{"id":902,"date":"2015-05-08T21:48:13","date_gmt":"2015-05-08T19:48:13","guid":{"rendered":"http:\/\/stillgeboren.de\/?p=902"},"modified":"2015-05-08T21:48:13","modified_gmt":"2015-05-08T19:48:13","slug":"wenn-ich-ehrlich-bin-bin-ich-sogar-erleichtert-dass-rebecca-mit-einem-opa-zusammen-in-diesem-grab-beerdigt-ist-und-nicht-alleine","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stillgeboren.de\/?p=902","title":{"rendered":"Wenn ich ehrlich bin, bin ich sogar erleichtert, dass Rebecca mit einem Opa zusammen in diesem Grab beerdigt ist und nicht alleine"},"content":{"rendered":"<p align=\"LEFT\"><b><\/b><a title=\"Ich habe Rebecca niemals gesehen. Sie war einfach aus meinem Leben verschwunden.\" href=\"http:\/\/stillgeboren.de\/?p=898\"><span style=\"color: #000066;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">(Fortsetzung von Geburt) <\/span><\/span><\/a>Ende 2003 hatte ich bei einer allt\u00e4glichen morgendlichen Autofahrt ein sehr eigenartiges Erlebnis:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich hielt an einer Ampel hinter einem Wagen, aus dem ein kleines M<\/span>\u00e4dchen ausstieg, sich von ihrer Mutter verabschiedete und wohl nicht im Auto warten wollte, sondern alleine zur Schule weiter lief.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich nahm diese Szene wahr und pl<\/span>\u00f6tzlich bekam ich ein ganz eigenartiges Gef\u00fchl im K\u00f6rper, von meiner Stirn ausgehend, ich dachte, ich bek\u00e4me einen Herz-infarkt oder Schlaganfall, hatte Herzrasen, ein Unwirklichkeitsgef\u00fchl, Zittern.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Da ich selbst eine therapeutische Ausbildung habe, konnte ich recht schnell f<\/span>\u00fcr mich selbst eine Diagnose stellen: \u201ePanikattacke\u201c. Nach Ausschluss der manchmal dahinter stehenden k\u00f6rperlichen Problematik begann ich systematisch nach einem Weg zu suchen, nicht mit Medikamenten oder \u00e4hnlichem einfach weiter zu machen, sondern die Botschaft, die hierin liegt, zu suchen. Ich ging in eine ganzheitliche Klinik. Eigentlich hatte ich keine Lust mehr auf psychotherapeutische Gespr\u00e4che, denn durch meine Ausbildung bedingt, hatte ich schon so viele davon, dass ich der festen \u00dcberzeugung war, es g\u00e4be nichts mehr anzuschauen, zu erledigen und .. Mit dieser Einstellung ging ich nun in das Krankenhaus und dachte, vielleicht reicht es, wenn ich nur mal ein paar Wochen ausspanne, vielleicht brauche ich einfach nur Ruhe.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Nach etwa 2 <\/span>\u2013 3 Wochen hatte ich bei den Fu\u00dfreflexzonenmassagen jedes Mal ein sehr unangenehmes Gef\u00fchl in der Bauchgegend. Ich beschrieb das dem Masseur mit den Worten: \u201eals ob da was tot w\u00e4re\u201c und zeigte auf meinen Bauchbereich. Einige Tage sp\u00e4ter hatte ich ein Gespr\u00e4ch mit der Ober\u00e4rztin, die ich bis dato noch nie gesehen oder gesprochen hatte. Sie legte einen kleinen Zettel vor mir auf den Tisch und lie\u00df mich mein Symptom darauf malen. Ich nahm einen Kugelschreiber und kritzelte irgend welche Striche (eher lustlos) hin, damit sie zufrieden ist \u2026 , dann nahm sie den Zettel, drehte ihn um und lie\u00df mich noch einmal malen: \u201ewas w\u00e4re ohne dieses Symptom?\u201c, ich kritzelte wieder ein paar Striche hin und dachte \u2013 \u201ewas soll das denn werden?\u201c Die Ober\u00e4rztin sah sich meine Kritzelei an, sah mir in die Augen und sagte: \u201edas sieht alles so k\u00f6rperlos aus\u201c \u2013 \u201eich frage sie mal: wer ruft sie da aus der anderen Welt?\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Was dann in mir passierte, kann ich wirklich nicht mit Worten beschreiben <\/span>\u2026<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich hatte das Gef<\/span>\u00fchl, alles in mir bricht zusammen, sofort kamen mir Berge von Tr\u00e4nen und ich sagte nur: \u201emeine Tochter Rebecca\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Nach diesem Gespr<\/span>\u00e4ch ging ich in die Klinikkapelle und weinte weinte weinte \u2026<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Bis heute wei<\/span>\u00df ich nicht, wo ich diese Tr\u00e4nen in mir haben konnte. Ich fasste meinen Mut zusammen und sprach den dortigen Klinikpfarrer an, erz\u00e4hlte ihm meine ganze Geschichte von Rebecca und er sah mich nur an und sagte: \u201edas ist doch ganz klar, deine Tochter ist direkt unter dem liebenden Herzen einer Mutter in die H\u00e4nde Gottes gefallen, von dort ruft sie: komm auch Mama, hier ist es so sch\u00f6n \u2013 sie kennt ja gar nichts anderes\u201c<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Als ich aus der Klinik nach Hause kam, war mir klar, dass ich noch einmal zur<\/span>\u00fcckgehen muss in die Zeit von 1982, als ich Rebecca \u201everloren\u201c habe.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich setzte mich an meinen PC und schrieb die Klinik an, in der Rebecca damals tot geboren wurde. Da ich keine Ahnung bzgl. Aufbewahrungsfristen und Datenschutz hatte, konnte ich nicht einsch<\/span>\u00e4tzen, was auf mein Schreiben hin passieren w\u00fcrde. Ich betonte aber in dem Schreiben, dass ich f\u00fcr mich, meine Seele wissen muss, was eigentlich damals passiert ist und wo meine Tochter ist. Dass es mir nicht darum geht, jetzt nach so vielen Jahren Schuld zu suchen oder \u00e4hnliches.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Einige Wochen bekam ich keinerlei Reaktion von der Klinik. Das machte mich recht w<\/span>\u00fctend und ich schrieb noch einmal, dieses Mal mit den eigenen Worten, die ich in ihrer Homepage gefunden hatte: eine Klinik F\u00dcR den Menschen und dass sie bei diesem Anspruch zumindest h\u00e4tten schreiben k\u00f6nnen, dass sie mir nicht weiter helfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Kurz nach diesem Schreiben bekam ich einen Anruf aus der Klinik. Der Mitarbeiter hatte selbst ein Kind verloren, wie er mir in dem Telefonat erz<\/span>\u00e4hlte und versprach mir, zu helfen und mich zu unterst\u00fctzen und er entschuldigte sich, dass er sich so lange nicht gemeldet hatte. Wir vereinbarten einen Gespr\u00e4chstermin mit einem Gyn\u00e4kologen, der sich meine Akte ansehen w\u00fcrde und dem ich dann alle Fragen stellen k\u00f6nnte, die mir so auf der Seele brannten (z. B. was damals passiert ist, wo sie sein k\u00f6nnte und was das Schlimmste f\u00fcr mich gewesen w\u00e4re, ob ihr K\u00f6rper verbrannt wurde).<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Auch dieses Gespr<\/span>\u00e4ch, f\u00fcr das ich \u00fcber 350 km von meiner jetzigen Heimat in die Klinik fuhr, war f\u00fcr mich ein sehr heilsames Erlebnis. Zun\u00e4chst ging ich mit sehr flauen Gef\u00fchlen dort hin, denn ich war \u2013 entgegen der Planung \u2013 alleine. Mein Partner, der aber nicht Vater von Rebecca ist, konnte mich aus beruflichen Gr\u00fcnden nicht begleiten. Der Arzt und ich setzten uns in ein kleines Zimmer, wo wir ganz alleine und ungest\u00f6rt waren und ich kann nur sagen, dass er sich mutig ALLEN meinen Fragen gestellt hat und sie mir auch \u2013 so gut das nach Aktenlage nach so vielen Jahren m\u00f6glich ist \u2013 beantwortete. Er hat mir ehrlich gesagt, dass es aus seiner Sicht ein Fehler war, keinen Notkaiserschnitt zu machen, dass es keinen in der Akte ersichtlichen Grund gab, mir w\u00e4hrend Rebecca geboren wurde, eine Narkose zu verpassen, was dann zur Folge hatte, dass ich aufwachte \u2013 und Rebecca war einfach weg, verschwunden.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Er war auch ehrlich genug mir zu sagen, dass die Chance in dieser Zeit, dass Rebecca diese Geburt gesund <\/span>\u00fcberlebt h\u00e4tte, auch bei einem Kaiserschnitt, sehr sehr gering (max. 10 %) gewesen sei. Aber ich h\u00e4tte ihr diese Chance mit Sicherheit gegeben, wenn ich damals h\u00e4tte entscheiden k\u00f6nnen \u2026<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Nur eines konnte mir auch der Arzt nicht beantworten: wo Rebeccas Leichnam geblieben ist. Ich hatte selbst bei dem zust<\/span>\u00e4ndigen Bestattungsinstitut nachgefragt, aber es gab aus dieser Zeit keine Aufzeichnungen und der zust\u00e4ndige Bestatter war inzwischen selbst verstorben.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Aber der Arzt versprach mir, zu helfen, was im Hinblick auf Datenschutz etc. nicht so einfach sein konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Schon wenige Tage nach diesem Gespr<\/span>\u00e4ch bekam ich ein Schreiben der Klinik. Der Verwaltungschef, mit dem ich auch das erste Telefonat gef\u00fchrt hatte, hatte in der Gemeindeverwaltung ausfindig gemacht, wer zu dem entsprechenden Zeitpunkt in der Klinik verstorben war und mit Hilfe des Beerdigungsinstitutes, das dem Arzt schilderte, wie sie in einem Fall von anonymen Beerdigungen von totgeborenen Kindern verfahren, konnte dann ausfindig gemacht werden, mit wem Rebecca beerdigt worden ist.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Als ich diesen Brief in H<\/span>\u00e4nden hielt \u2013 auch das kann ich sehr schlecht beschreiben, am ehesten mit: \u201eein kleines bisschen Frieden f\u00fcr meine Seele\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich setzte mich mit der Friedhofsverwaltung in Verbindung, die mir auch sofort Hilfe versprach und kurz nach diesem Telefonat bekam ich einen Lageplan des Friedhofes, in dem das Grab eingezeichnet war, in dem Rebecca mit beerdigt liegt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich <\/span>\u00fcberlegte, was ich mitbringen k\u00f6nnte und auf das Grab legen und und \u2026 Aber dann ging ich einfach so hin, um anzuschauen, wie das Grab aussieht und dann ob und wenn ja, was ich f\u00fcr Rebecca dort hinbringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Also fuhr ich, dieses Mal zusammen mit meinem Partner, zu dem Friedhof. Marschierte direkt an das Grab und dann stand ich davor. Es war ein sehr friedvoller, ruhiger Platz. Das Grab war nicht besonders liebevoll gepflegt. Es stand ein wei<\/span>\u00dfes Holzkreuz mit dem Namen des Verstorbenen da.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ich hatte so viel erwartet, was dann passieren w<\/span>\u00fcrde. Aber es war auf einmal gar nicht viel an Tr\u00e4nen. Es war eher so dass ich dachte: Rebecca, du hast dein Leben f\u00fcr meines gegeben.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Dann fuhren wir zu einem Blumengesch<\/span>\u00e4ft und holten sch\u00f6ne bl\u00fchende Blumen, eine kleine Fee, einen orangefarbenen Schmetterling und schm\u00fcckten damit das Grab (ich hatte vorher bei der Friedhofsverwaltung angefragt und daf\u00fcr die Erlaubnis bekommen)<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Wenn ich ehrlich bin, bin ich sogar erleichtert, dass Rebecca mit einem Opa zusammen in diesem Grab beerdigt ist und nicht alleine. Als mich eine Freundin fragte, ob ich Rebecca nun an meinen Wohnort umbetten wollte, wusste ich, dass ich das nicht darf\/kann. Dass die beiden dort zusammen geh<\/span>\u00f6ren.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Wenn ich nun in meine Heimat komme, fahre ich immer auch an das Grab, bin selbst <\/span>\u00fcberrascht, wie es mir dort geht, manchmal habe ich ein ganz friedliches Gef\u00fchl, manchmal heule ich nur, ich bringe frische Blumen, habe im Herbst schon f\u00fcr das Fr\u00fchjahr Krokusse eingepflanzt und besuche eigentlich immer Rebecca und \u201eihren Opa\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Die kleinen Figuren auf dem Grab habe ich <\/span>\u00fcber den Winter mit nach Hause genommen, damit sie nicht kaputt gehen. Hier im Haus habe ich eine Ecke eingerichtet, wo z. B. ein Ultraschallbild von Rebecca, das mir der Arzt aus der Klinik mitgegeben hat, h\u00e4ngt, dort stelle ich Blumen \u2013 je nach Jahreszeit \u2013 hin. Habe ein Bild gemalt mit dem \u201eKleinen Prinzen\u201c \u2013 mit dem entsprechenden Gedicht darauf usw.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">In den vergangenen Jahren hatte ich in der Zeit nach dem Jahreswechsel bis zu ihrem Geburts- und Todestag am 14.03. immer ein sehr gro<\/span>\u00dfes seelisches Tief. Das ist in diesem Jahr zum ersten Mal nicht der Fall. Ich trauere noch immer um Rebecca und glaube, das wird auch immer so bleiben, denn es ist nach meiner Meinung das schlimmste, was ein Mensch erleben kann, wenn ein Kind verstirbt. Aber insgesamt ist die Erinnerung an Rebecca friedvoller und mit mehr Einverstandensein verbunden.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">F<\/span>\u00fcr ihren diesj\u00e4hrigen Jahrestag habe ich einen wundersch\u00f6nen Engel, auf einer Kugel sitzend, gekauft, den ich ihr bringen und auf das Grab stellen werde. Nach einiger \u00dcberlegung ist es f\u00fcr mich das richtige, um zu zeigen, dass in dem Grab auch ein kleiner Engel liegt. Ich habe kein Kreuz oder Stein mit ihrem Namen aufgestellt. Ich denke, dass dieser Engel ausreicht:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>R<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 ein, wie ein Engel bist Du<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>E<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 ins mit mir warst Du, bist Du und bleibst Du<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>B<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 ei mir bist Du, das wei<\/span>\u00df ich nun<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>E <\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 inmal nur m<\/span>\u00f6chte ich Dich sehen<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>C<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 herub, mein Lichtengel, nach dem ich mich sehne<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>C<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 hristus ist Deine Heimat<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><b>A<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"> \u00a0 men<\/span><\/p>\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Arial Baltic,sans-serif;\">Ulrike<br \/>\n<\/span><a href=\"http:\/\/www.beepworld.de\/members69\/ulrikeyannah\/rebecca.htm\"><span style=\"color: #000066; font-family: Arial Baltic,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">www.beepworld.de\/members69\/ulrikeyannah\/rebecca.htm<\/span><\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Fortsetzung von Geburt) Ende 2003 hatte ich bei einer allt\u00e4glichen morgendlichen Autofahrt ein sehr eigenartiges Erlebnis: Ich hielt an einer Ampel hinter einem Wagen, aus dem ein kleines M\u00e4dchen ausstieg, sich von ihrer Mutter verabschiedete und wohl nicht im Auto warten wollte, sondern alleine zur Schule weiter lief. 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