Einführung

Diese Seite haben ich gemacht,Tobias

  • um unserem Sohn auch außerhalb unseres Herzens einen Platz zu geben, den er sonst kaum oder gar nicht bekommen hätte
  • um verwaisten Eltern zu zeigen,
  • wie wir unseren Weg durch die Trauer gefunden haben,
  • dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tod eines Kind gibt, auch wenn sie das zunächst nicht für möglich halten
  • und Mut zu machen, dass sie den Weg durch die Trauer wagen und dabei allein ihren Herzen folgen.
  • um allen denjenigen, die verwaiste Eltern nicht allein lassen möchten, die aber unsicher sind, was sie tun können, einen kleinen Einblick in die Welt von trauernden Eltern zu ermöglichen

Auf dieser Seite findest Du Tobias Geschichte, viele Anregungen und Informationen, wie z.B.: über das neue Namensrecht von totgeborenen Kindern. Ich erzähle von unserer Selbsthilfegruppe, vom Trauerseminar der “Verwaisten Eltern”, wie wir Tobias ersten Geburtstag feierten, welche Bücher mir geholfen haben, um meinen Weg zu finden (hier gibt es auch einige Leseproben) und vieles mehr. Ferner erzähle ich meine Erfahrungen über meine Folgeschwangerschaft mit Pascal. Du kannst meine Gedichte lesen, die ich während meiner Trauer geschrieben habe und auch viele andere Gedichte und kleinere Geschichten, die ich so zusammengetragen habe.

Auf unseren Themenseiten kannst Du zum “Tabuthema Tod”, “Rituale – noch (wieder) zeitgemäß” und “Hält mein Glaube das aus?” verschiedenen Meinungen lesen und Dich auch selber daran beteiligen. In dieser Richtung plane ich noch weiter Themen, wie z.B. “Was passiert in meiner Partnerschaft”, “Trauer, was ist das?”.

Inzwischen habe ich auch so einiges über ganz persönlichen Ritualen zusammengestellt. Rituale, die uns an unsere Sternenkinder erinnern, Rituale wie wir Abschied genommen haben oder wie wir die besonderen Tage begehen. Ich möchte so andere Betroffene ermutigen, eigene Rituale zu entwickeln, die ihnen helfen, ihren Schmerz besser zu ertragen.

Unter der Rubrik “Sprüche” habe ich ein “Dummes Sprüchebuch” veröffentlicht, was wir bei uns in der Babygruppe angefangen hatten. Hierzu habe ich bis jetzt die meisten Zusendungen bekommen. Außerdem habe ich für diejenigen, die Eltern begleiten wollen, eine persönliche Wunschliste zusammengestellt, über das, was mir und anderen Betroffenen geholfen hätte.

Viel Mut beim Stöbern

Pirko